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IST CBD SICHER FÜR TIERE?

In den USA, in Großbritannien und im größten Teil Europas gilt CBD als natürliche, sichere und wirksame Methode, um mit vielen Beschwerden umzugehen. Jetzt wird die Frage gestellt, ob dieses Wundermittel auch unseren pelzigen besten Freunden helfen kann.

Nun, da die Forschung immer mehr Fortschritte macht, wird vermutet, dass Cannabidiol (CBD) bei Haustieren genauso funktionieren kann wie bei uns. Alle Säugetiere verfügen über ein Endocannabinoid-System, das im Körper ständig daran arbeitet, ein natürliches Gleichgewicht aufrechtzuerhalten, und das wiederum dafür sorgt, dass eine Reihe von wesentlichen psychologischen und physiologischen Funktionen effektiv Intakt bleiben. Das ECS beeinflusst die Stimmung, den Schlaf, den Appetit und sogar das Schmerzempfinden. Und das bedeutet, dass biologische betrachtet CBD bei Tieren in der Tat genauso funktioniert wie bei uns Menschen. Unser Artikel "Was ist das Cannabinoid System?" klärt auf, wie unser ECS funktioniert.

UMGANG MIT PROBLEMEN BEI TIEREN

Ähnlich wie Menschen sind auch Tiere von bestimmten Gesundheitszuständen betroffen, die regelmäßig lähmende Schmerzen verursachen, einschließlich Arthritis. Haustiere, insbesondere Hunde, leiden auch unter psychischen Problemen wie Angst und Beklemmung, wenn sie allein gelassen werden oder durch bestimmte Situationen wie lauten Feuerwerken in der Silvesternacht gestört werden. Einen Weg zu finden, um diesen Stress zu lindern, steht für viele Haustierbesitzer ganz oben auf der Prioritätenliste, und obwohl CBD jetzt immer beliebter wird, gibt es tatsächliche Beweise, die den Einsatz von CBD in diesen Fällen unterstützen?

In Bezug auf die Zulassung durch Experten erklärt Mark Vedino, Leiter des Veterinärpersonals der North Shore Animal League in Amerika, wo die Behandlung von Tieren mit CBD seit einigen Jahren üblich ist, dass sie "weniger reaktiv auf schwache Schmerzreize, wie z.B. Arthritis und ähnliche Dinge, zu reagieren scheinen, wenn die Tiere CBD einnehmen". Der Arzt teilte auch mit, dass er CBD bei seinem eigenen alternden Hund anwendet, der, wie er feststellte, abends bei Lärm erschreckt oder erschrecken kann, und das scheint ihn zu entspannen. Er sagte: "Nachts, wenn die Lichter heruntergedimmt werden, ist es dunkel, und er sieht im Dunkeln nicht gut und erschrickt ein wenig. Und wenn ich ihm CBD gebe, scheint er einfach einzuschlafen."

Diese offene Haltung wird von einer Reihe von Experten bestätigt, wobei mehrere offizielle Studien durchgeführt wurden, wobei ab 2018 speziell die Sicherheit, die entzündungshemmenden Eigenschaften und die schmerzstillenden Eigenschaften von CBD-Öl bei Hunden mit Osteoarthritis untersucht werden sollte.1 Die Forscher gaben den Hunden Dosen von 2 oder 8 Milligramm (mg) CBD pro Kilogramm (kg) Körpergewicht. 80 % der Hunde zeigten eine Verbesserung ihrer Schmerzen und ihrer Beweglichkeit, gemessen mit zwei tierärztlichen Mitteln - dem „Canine Brief Pain Inventory“ (BPI) und der Hudson-Aktivitätsskala.

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Eine weitere kleine Studie, die 2019² veröffentlicht wurde, ergab, dass Hunde mit Epilepsie, denen zusätzlich zu den Anfallsmedikamenten CBD verabreicht wurde, signifikant weniger Anfälle hatten als Hunde, die Anfallsmedikamente und ein Placebo erhielten. Obwohl die CBD-Forschung im Zusammenhang mit domestizierten Tieren wie Katzen und Hunden noch in einem sehr frühen Stadium ist, deuten die gesammelten Erkenntnisse auf einen positiven Nutzen des einsetzen von CBD hin.


WELCHES PRODUKT SOLLTEST DU WÄHLEN?

Es gibt Produkte, die speziell für Hunde, Katzen und andere Haustiere hergestellt werden, aber im Hinblick auf CBD gibt es eigentlich keinen Unterschied im Hinblick auf das Produkt selbst. Das liegt einfach an der Verpackung und dem Marketing, also stelle sicher, dass du nicht zu viel für ein scheinbar einzigartiges Produkt bezahlst. Der Schwerpunkt sollte stattdessen, wie bei unserer eigenen CBD-Nutzung, auf der Wahl eines Qualitätsproduktes liegen. Dazu gehört auch, dass du die Zutatenliste immer zweimal überprüfst, da bestimmte Einschlüsse, wie der Süßstoff Xylitol (der in den Gummibärchen einiger minderwertiger CBD-Marken enthalten ist), für deine Haustiere potenziell giftig sein können.

In den meisten Fällen sind Öle wahrscheinlich die beste Art und Weise deinen Haustieren CBD zu verabreichen. Sie müssen nicht versuchen, sie dazu zu bringen, etwas Ungewöhnliches zu essen oder zu schlucken, oder sie zum Stillsitzen zu bringen, während Sie Creme oder Gele auftragen. Mit Öl gibst du ihnen einfach den gewünschten Tropfen direkt in den Mund, und das CBD beginnt zu wirken. Es ist auch viel einfacher, eine maßgeschneiderte Dosierung festzulegen und zu handhaben, vor allem wenn man anfängt und unsicher ist, wie die Wirkung sein wird.


DIE RICHTIGE DOSIERUNG WÄHLEN

Die Dosierung ist mit das Wichtigste, was dein Haustier bei Benutzung von CBD betrifft. Ob du nun Öle verwendest oder dich für ein anderes Produkt entscheidest, achte besonders auf die Dosierung. Die Zeit, in der dein Haustier am ehesten negativen Auswirkungen spürt, ist einfach dadurch gekennzeichnet, dass du ihnen zu viel CBD gegeben hast. Aber keine Sorge, CBD ist völlig natürlich und ungiftig, so dass es deinem Tier nicht schadet, sondern lediglich unerwünschte Nebenwirkungen wie Durchfall oder Lethargie verursacht. Die gute Nachricht ist, dass, falls dies jemals passiert, die Auswirkungen immer nur vorübergehend sind.

Um Probleme zu vermeiden, findest du hier einige grundlegende Hinweise zur Dosierung, die deinem Haustier den Einstieg erleichtern sollen:

2x Täglich:

NIEDRIGE STUFE = 0,05 mg CBD pro 0,5 kg Körpergewicht, z.B. bei 30kg = 3mg CBD
Das würde bei unserem 10% CBD Öl ca. 1 Tropfen entsprechen.

MITTLERE STUFE = 0,125mg CBD pro 0,5kg Körpergewicht, z.B. bei 30kg = 7.5mg CBD
Das würde bei unserem 10% CBD Öl ca. 2 Tropfen entsprechen.

STÄRKERE STUFE = 0,25 mg CBD pro 0,5 kg Körpergewicht, z.B. bei 30kg = 15mg CBD
Das würde bei unserem 10% CBD Öl ca. 4 Tropfen entsprechen.

Um eine regelmäßige Behandlung durchzuführen, sollte die Dosis zweimal täglich verabreicht werden. Einige Haustiere reagieren jedoch besser auf eine einzige Dosis reagieren, deshalb sollten Sie bei der ersten Verabreichung der CBD genau beobachten und ihre Reaktion beobachten. Wir empfehlen dir, die Dosis möglichst regelmäßig, morgens und abends, zu verabreichen. Gib deinem Haustier erstmal eine geringe Dosierung. Falls du keine Veränderungen bei deinem Tier siehst, kannst du die Dosierung langsam schrittweise erhöhen. Und wenn du noch immer unsicher sind, was die Medikation deines Tieres betrifft, ist es immer am besten, mit deinem Tierarzt über die spezifischen Probleme eines Haustiers zu sprechen, um mögliche Lösungen zu besprechen, einschließlich einer maßgeschneiderten CBD-Dosierung und anderer Empfehlungen.


WÄHLE MIT BEDACHT

Obwohl CBD-Produkte nicht für Haustiere gekennzeichnet sind, sind sie in den meisten Fällen absolut sicher für den Verzehr für deinen pelzigen Lieblingsfreund. CBD kann sogar die gleiche Bandbreite an positiven gesundheitlichen Vorteilen bringen, die wir auch täglich genießen. Das kann die Lebensqualität deiner Tiere zu Hause erhöhen, also solltest du es bei sorgfältiger Dosierung unbedingt ausprobieren.

Wie bei uns Menschen ist die Qualitätskontrolle unabdingbar. Da der CBD-Markt noch immer relativ unreguliert ist, kann eine große Anzahl von CBD-Produkten Zutaten und Allergene enthalten, die nicht auf den Etiketten aufgeführt sind, sowie CBD-Produkte von schlechter Qualität. Der Schaden kann hier von Geldverschwendung bis hin zu einem ernsthaft kranken Haustier reichen. Wähle immer eine seriöse Marke und ein Produkt, das seine Qualität und Inhaltsstoffe durch Analysenzertifikate von unabhängigen Laboren garantieren kann.

Quellen:

1) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6065210/

2) https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/31067185/

3) https://www.huffpost.com/entry/cbd-oil-dogs-pros-cons/

4) https://www.innovetpet.com/blogs/hemp/is-human-cbd-oil-safe-for-dogs/

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