CBD bei Depressionen: Was sagt die Wissenschaft?

CBD Depressionen

CBD bei Depressionen: Was sagt die Wissenschaft?

Zusammenfassung:
  • Depressionen sind eine ernstzunehmende psychische Erkankung, die Gefühle der Hoffnungslosigkeit oder tiefe Traurigkeit hervorrufen kann.
  • Die herkömmliche Behandlung besteht aus pharmazeutischen Medikamenten und Psychotherapie.
  • CBD ist ein natürlicher Pflanzenstoff, der Menschen mit Depressionen, Angstzuständen und anderen Gesundheitsproblemen helfen könnte.
  • Die Forschung zu CBD und Depressionen befindet sich noch im Anfangsstadium, aber einige Ergebnisse sind vielversprechend.

Depressionen sind eine schwere psychische Erkrankung, von der weltweit fast 280 Millionen Menschen betroffen sind. Wenn du an einer Depression leidest, fühlst du dich vielleicht hoffnungslos, erschöpft und unfähig, das Leben zu genießen.

Traditionell werden Depressionen mit Medikamenten und Psychotherapie behandelt, aber es gibt vielleicht eine neue Möglichkeit.

CBD ist ein natürlicher Wirkstoff der Hanfpflanze, der wegen seiner Fähigkeit, das Wohlbefinden zu fördern, immer mehr Aufmerksamkeit erregt. Studien legen nahe, dass sich CBD positiv auf Schmerzen, Entzündungen, Schlafprobleme und Lebensqualität auswirkt.

Aktuell haben Studien das Potenzial von CBD bei psychischen Erkrankungen wie Angststörungen und Depressionen nachgewiesen.

Lies weiter, um mehr über die potenziellen Vorteile von CBD bei Depressionen zu erfahren und warum du dieses nicht berauschende Pflanzenprodukt in deine Routine aufnehmen solltest.

Depressionen sind eine häufige, aber ernstzunehmende psychische Erkrankung, die jeden treffen kann. Es handelt sich um ein anhaltendes und tiefes Gefühl der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung, das überwältigend sein kann.

Es ist normal, dass man sich manchmal traurig oder deprimiert fühlt, vielleicht wegen eines Verlusts, persönlicher Probleme oder anderer Stressfaktoren im Leben. Wenn die Symptome jedoch wochen- oder monatelang anhalten, ohne dass eine offensichtliche Ursache vorliegt, könnte es sich um eine klinische Depression handeln.

Depressionen können ein breites Spektrum an psychischen und körperlichen Symptomen hervorrufen, darunter:

  • Traurigkeit
  • Reizbarkeit
  • Leere
  • Interessensverluste
  • Schlechte Konzentration
  • Übermäßige Schuldgefühle
  • Geringes Selbstwertgefühl
  • Hoffnungslosigkeit in Bezug auf die Zukunft
  • Gedanken an Sterben oder Selbstverletzungen
  • Schlafstörungen
  • Veränderungen des Appetits oder Gewichts
  • Lethargisches Gefühl
  • Schwäche
  • Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit

Während einer depressiven Episode kann eine Person erhebliche Schwierigkeiten in persönlichen, familiären, sozialen, schulischen, beruflichen und anderen wichtigen Sozialbereichen haben.

Ärzte können eine Depression diagnostizieren, wenn die Person diese Symptome die meiste Zeit über mindestens zwei Wochen aufweist.

Die Ursachen der Depression sind ein komplexes Zusammenspiel von sozialen, psychologischen und biologischen Faktoren. Es gibt zwar keine einzelne Ursache, doch wird sie häufig durch ein einschneidendes Lebensereignis wie den Tod eines geliebten Menschen, Arbeitsplatzverlust, finanzielle Probleme oder andere traumatische Ereignisse ausgelöst.

Depressionen können zu einer Abwärtsspirale schädlicher Gedanken und Verhaltensweisen führen, aus der man sich nur schwer befreien kann und die das Leben des Betroffenen noch weiter beeinträchtigt.

Zum Glück gibt es effektive Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen, und es gibt keinen Grund, im Stillen zu leiden. Ärzte können zu antidepressiven Medikamenten, Psychotherapie, Bewegungstherapie oder anderen Ansätzen raten. In jüngster Zeit ist CBD – kurz für Cannabidiol – als mögliche Option ins Rampenlicht getreten.

Was ist CBD?

CBD ist eine der vielen chemischen Verbindungen, die in der Hanfpflanze enthalten sind. Hanf ist eine Unterart von Cannabis sativa, die so gezüchtet wird, dass sie einen vernachlässigbaren Gehalt an THC (Tetrahydrocannabinol) aufweist. In Deutschland ist CBD legal, sofern die Pflanzen, aus denen es extrahiert wird, weniger als 0,2 % THC enthalten.

Im Gegensatz zu THC ist CBD nicht berauschend, d. h. es erzeugt kein “High”-Gefühl, hat aber dennoch zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkungen. 

CBD interagiert mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS), das für die Aufrechterhaltung der Homöostase, also des Gleichgewichts, verantwortlich ist.

Das ECS ist ein Netzwerk von Cannabinoid-Rezeptoren, genannt CB1 und CB2, die im gesamten Gewebe, einschließlich des Gehirns und des zentralen Nervensystems, vorhanden sind.

Es besteht auch aus natürlichen Neurotransmittern, den so genannten Endocannabinoiden, und Enzymen, die sie abbauen, sobald sie ihre Funktion erfüllt haben.

CBD Kapseln Naturecan

Das ECS reguliert eine Vielzahl von Körperfunktionen, unter anderem:

CBD hat nachweislich positive Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden, einschließlich der Unterstützung von Menschen, die unter Schmerzen, Entzündungen und Schlafproblemen leiden. Auch im Bereich der psychischen Gesundheit zeigt es Potenzial bei Erkrankungen wie Angst und Depression.

CBD bei Depressionen: Kann es helfen?

Die ersten Ergebnisse der frühen Forschung zu CBD und Depressionen scheinen vielversprechend zu sein und könnten die Richtung für weitere Studien vorgeben.

Was sagt die Forschung?

Einige Studien weisen auf das therapeutische Potenzial von CBD hin, aber es ist wichtig zu wissen, dass es sich in vielen Fällen um Tierstudien handelt oder dass es Einschränkungen gibt. Obwohl es Studien am Menschen gibt, ist weitere Forschung erforderlich, um die Beziehung zwischen CBD und Depression vollständig zu verstehen.

Eine 2014 durchgeführte Überprüfung von Tierstudien ergab, dass CBD die Serotoninrezeptoren im Gehirn positiv zu beeinflussen scheint. Serotonin ist ein chemischer Botenstoff, der als Stimmungsstabilisator wirkt und an Gedächtnis, Lernen und anderen physiologischen Prozessen beteiligt ist.

Serotonin wirkt sich auf das Wohlbefinden und das Glücksempfinden aus. Daher ist es wichtig, dass dieser Neurotransmitter bei Menschen mit Depressionen im Gleichgewicht bleibt. 

In der Übersichtsarbeit wurde auch festgestellt, dass CBD in Tiermodellen von Depressionen antidepressive und angstlösende Wirkungen zu haben scheint.

Eine neuere Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss, dass mehrere Studien die stresslösende und antidepressive Wirkung von CBD in Tiermodellen nach kurz- oder langfristiger Einnahme nachgewiesen haben.

In einer weiteren Forschungsstudie aus dem Jahr 2018 zu CBD und Depressionen fanden Wissenschaftler heraus, dass eine Einzeldosis CBD bei Mäusen und Ratten antidepressiv-ähnliche Wirkungen hervorruft.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2020 mit fast 400 Teilnehmern untersuchte unter anderem CBD und Depressionen. Diesen Personen wurde CBD für psychische Probleme, neurologische Probleme und Schmerzen verschrieben. Nach drei Wochen CBD Konsum berichteten alle Teilnehmer, dass sich ihre Lebensqualität verbessert habe. Diejenigen, die CBD zur Behandlung von Angstzuständen und Depressionen einnahmen, bemerkten außerdem eine Verbesserung ihres täglichen Lebens und eine Verringerung ihrer Angstsymptome.

Wissenschaftler lernen immer mehr über das komplexe Zusammenspiel zwischen CBD Öl und Depressionen. Die Ergebnisse sind vielversprechend und könnten als Grundlage für weitere groß angelegte klinische Studien zu CBD Öl bei Depressionen dienen.

CBD vs. Antidepressiva

Antidepressiva werden häufig für Menschen mit Depressionen verschrieben. Dazu gehören selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), trizyklische Antidepressiva (TCA) und Monoaminoxidasehemmer (MAOI).

CBD hat potenziell einige Vorteile gegenüber diesen Medikamenten, bei denen es einige Zeit dauern kann, bis sie zu wirken beginnen. So ergab eine 2019 durchgeführte Tierstudie, dass CBD eine sofortige und lang anhaltende antidepressive Wirkung hat.

Ebenso wurde in einer 2019 veröffentlichten Übersicht über die Forschung zu CBD und Depressionen festgestellt, dass die antidepressiv wirkende Wirkung von CBD bei verschiedenen Tiermodellen nachgewiesen wurde.

Da es sich um ein Naturprodukt handelt, kann es auch weniger Nebenwirkungen verursachen. Antidepressiva sind dafür bekannt, dass sie Schlaflosigkeit, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Schwindel, Stimmungsschwankungen und sexuelle Funktionsstörungen verursachen. Die meisten Menschen erleben jedoch nur minimale Nebenwirkungen, wenn sie CBD verwenden.

Obwohl CBD Vorteile hat, ist es kein Ersatz für verschreibungspflichtige Antidepressiva. Wenn du erwägst, CBD in deine Routine aufzunehmen, sprich mit deinem Arzt und bitte ihn um Rat, bevor du deinen geregelten Medikamentenplan änderst.

Kann CBD bei Angstzuständen helfen?

Ja, CBD kann bei Angstzuständen helfen, einem psychischen Problem, das häufig mit Depressionen einhergeht. Wenn du unter Angstzuständen leidest, fühlst du dich angespannt und besorgt und hast körperliche Veränderungen wie z. B. einen erhöhten Blutdruck.

Serotonin und andere Neurotransmitter können zu Angstzuständen beitragen. CBD kann die Wirkung von Serotoninrezeptoren erhöhen und die Stimmung schneller beeinflussen als selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI), ein häufig verschriebenes Antidepressivum.

Eine Studie aus dem Jahr 2015 legt zudem nahe, dass CBD mit verschiedenen Rezeptoren interagiert, die das Angstverhalten regulieren. Dazu gehören der Serotonin-5-HT1A-Rezeptor und CB1-Rezeptoren im Gehirn.

CBD kann als 5-HT1A-Agonist fungieren, der das Ziel von SSRI ist. Diese Medikamente verhindern, dass das Gehirn Serotonin aufnimmt, was seine Verfügbarkeit erhöht und es ihm ermöglicht, Nachrichten zwischen nahe gelegenen Nervenzellen zu übermitteln. Daher kann CBD die Stimmung heben und Ängste lindern.

CBD Öl Naturecan

Es gibt Hinweise darauf, dass CBD bei Menschen Angstzustände lindern könnte. Eine retrospektive Studie aus dem Jahr 2019 untersuchte zum Beispiel CBD und Angstzustände. Die Forscher untersuchten die Auswirkungen von CBD auf 72 Teilnehmer, die unter Angstzuständen oder Schlafproblemen litten. Mehr als 82 % berichteten, dass sich ihre Angstzustände in den ersten zwei Monaten der CBD Einnahme verringert hatten.

Eine weitere Studie aus dem Jahr 2020 lieferte weitere positive Ergebnisse. Die Autoren untersuchten CBD und Angststörungen und fanden Belege dafür, dass es als eigenständige Therapie oder als Ergänzung zu anderen Medikamenten eingesetzt werden kann. Es könnte bei verschiedenen Angststörungen wie posttraumatischer Belastungsstörung (PTSD), generalisierter Angststörung (GAD) und sozialer Angststörung helfen.

Andere Möglichkeiten zur Bekämpfung von Depressionen

Depressionen sind eine komplexe Erkrankung und erfordern oft einen vielschichtigen Behandlungsansatz.

Wenn du mit Depressionen zu kämpfen hast, ist es wichtig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch wenn du dich ausgelaugt und hoffnungslos fühlst. Depressionen sind behandelbar, und du kannst gemeinsam mit deinem Arzt einen geeigneten Behandlungsplan erstellen, der aus Medikamenten, Therapie und Änderungen der Lebensweise besteht.

Neben professioneller Hilfe gibt es auch Dinge, die du selbst tun kannst, um deine Depression in den Griff zu bekommen. Versuche, diese Strategien in dein Leben zu integrieren, wenn du dich deprimiert fühlst:

  • Bleibe in Kontakt mit Freunden und Familie – Anstatt sich aus dem Leben zurückzuziehen, versuche, Kontakte zu knüpfen und sich Menschen anzuvertrauen.
  • Sei aktiv – Bewegung kann dazu beitragen, deine Stimmung zu heben. Ein leichter Spaziergang bringt Abwechslung und frische Luft.
  • Stelle dich deinen Ängsten – Es ist zwar verlockend, herausfordernden Situationen aus dem Weg zu gehen, aber das kann zu einem Verlust an Selbstvertrauen führen. Wenn du also das Gefühl hast, dass du Reisen oder gesellschaftlichen Ereignissen aus dem Weg gehst, versuche stattdessen, sich ihnen zu stellen.
  • Reduziere deinen Alkoholkonsum – Manche Menschen trinken Alkohol, um ihre Gefühle zu verbergen oder um mit ihnen fertig zu werden. Auf lange Sicht hilft Alkohol jedoch nicht und kann die Depression noch verstärken.
  • Achte auf eine ausgewogene Ernährung – Manche Menschen finden Trost im Essen, während andere bei Depressionen wenig Lust zum Essen haben. Auch Antidepressiva können den Appetit beeinträchtigen. Es ist jedoch wichtig, Obst, Gemüse, Vollkornprodukte und andere nahrhafte Lebensmittel in Ihre Ernährung aufzunehmen, damit dein Körper gesund bleibt.

Denke daran, dass du dir unbedingt Hilfe holen solltest, wenn du dich nach ein paar Wochen immer noch niedergeschlagen oder deprimiert fühlst. Depressionen können sich im Laufe der Zeit verschlimmern. Deshalb ist es wichtig, so schnell wie möglich die richtige Diagnose und Behandlung zu erhalten.

Wie viel CBD sollte ich einnehmen?

Die optimale CBD Öl Dosierung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, und es gibt derzeit keine empfohlene Standard-Tagesdosis. Stattdessen hängt die Menge, die für dich am besten geeignet ist, von Faktoren wie deiner Größe, Ihrem Gewicht und den Gründen für die Einnahme von CBD ab.

Um dir dabei zu helfen, eine geeignete Dosierung zu finden, stellen wir dir einen Rechner CBD Öl Dosierng zur Verfügung. Wenn du CBD zum ersten Mal einnimmst, empfehlen wir dir, in der ersten Woche mit einer niedrigen Dosierung zu beginnen, z. B. 20 mg pro Tag. Danach kannst du die Dosierung alle paar Tage um einen kleinen Betrag erhöhen, bis du eine Dosis gefunden hast, die dir zusagt.

Beachte, dass die Food Standards Agency (FSA) eine maximale Tagesgesamtdosis von 70 mg CBD für alle Arten von CBD Produkten zusammen empfiehlt.

Wie man CBD einnimmt

Wenn du die Einnahme von CBD in Erwägung ziehst und Depressionen ein Thema sind, kannst du aus einer breiten Palette von Produkten wählen, darunter CBD Tropfen, CBD Kapseln, CBD Fruchtgummis und CBD Snacks, die jeweils spezifische Vorteile bieten.

CBD Öl wird sublingual eingenommen, indem man ein paar Tropfen unter die Zunge gibt und sie vor dem Schlucken etwa eine Minute lang hält.

Das CBD Öl durchdringt die Mundschleimhaut und gelangt in den Blutkreislauf, wo es schnell wirkt.

Andere Produkte wie CBD Kapseln, CBD Fruchtgummis und CBD Snacks sind eine gute Alternative zu CBD Öl und bieten eine einfache Möglichkeit, die Dosierung zu steuern.

Da diese Produkte jedoch in den Verdauungstrakt gelangen, setzt die Wirkung langsamer ein. Es dauert bis zu 2 Stunden, bis sie eintritt, aber die Wirkung hält bis zu 8 Stunden an.

Ist CBD sicher?

Ja, CBD ist sicher und verursacht kaum Nebenwirkungen. Dennoch können manche Menschen empfindlich sein und Erfahrungen machen:

  • Trockener Mund
  • Durchfall
  • Müdigkeit
  • Veränderungen des Gewichts oder Appetits

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stellte fest, dass CBD als gut verträglich gilt und ein gutes Sicherheitsprofil aufweist.

Wenn du jedoch andere Medikamente einnimmst, ist es wichtig, CBD mit deinem medizinischen Betreuer zu besprechen, um Nebenwirkungen oder Wechselwirkungen zu minimieren.

CBD und Depression: Das Wichtigste zum Mitnehmen

Depressionen sind ein häufiges Problem der psychischen Gesundheit, mit dem viele Menschen konfrontiert sind. Ärzte können empfehlen, sie mit einer Kombination aus Medikamenten, Psychotherapie und Änderungen der Lebensweise zu behandeln. Einige Menschen wenden sich jetzt jedoch Alternativen zu, wie CBD.

Die ersten Ergebnisse einiger Studien zu CBD und Depressionen sehen vielversprechend aus, dennoch sind noch weitere Untersuchungen erforderlich, um diese Ergebnisse zu bestätigen.

CBD gilt allgemein als sicher und hat nur wenige Nebenwirkungen. Wenn du CBD ausprobieren möchtest und unter Depressionen leidest, solltest du mit einer niedrigen Dosis beginnen und diese allmählich erhöhen, bis du eine für dich geeignete Menge gefunden hast. Bespreche die potenziellen Vorteile von CBD auf jeden Fall zuerst mit deinem medizinischen Betreuer.

Haftungsausschluss: Es gibt derzeit keine ausreichenden Beweise für die Verwendung von CBD bei den oben genannten Beschwerden, und dieser Text spiegelt keineswegs die empfohlenen Anwendungen wider. Hole dir immer den Rat deines Arztes ein, wenn du verschriebene Medikamente einnimmst oder CBD für dein Leiden verwenden möchtest.

Geschrieben von Zia Sherrell und geprüft von unserer qualifizierten Expertin Moyra Cosgrove, Leiterin der Abteilung Ernährung bei Naturecan, SENR-registrierte Ernährungsberaterin und Doktorandin an der LJMU

Quellen

alexcoughlan


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